Billard Sport Club Pfaffenhofen

Wiedereröffnung des Clublokals

Pfaffenhofen, 26.5.2021 (9.6.2020)

Am Mittwoch 26.5.2021 (Freitag, 12.6.2020) öffnet der Billard-Sport-Club wieder seine Pforten. Nach sechs (drei) Monaten Lockdown darf endlich wieder Billard gespielt werden. Der BSC wünscht allen Mitgliedern wieder: Gut Stoß!

Es gelten allerdings u.a. folgende Einschränkungen:

- Der Club ist nur für Vereinsmitglieder geöffnet.

- Es dürfen nicht mehr als 10 Personen im Club gleichzeitig anwesend sein.

- Keine Haustiere.

- Bretter müssen vorab über das neue Buchungssystem reserviert werden. Dieses regelt auch die Zeiten, in denen der Club betreten werden darf.

- Daneben gelten die derzeitgen üblichen Hygieneregeln wie Abstand halten, Desinfektion von Händen, aber auch von Tischbanden und Bällen.

 

Weitere Informationen dazu erhalten alle Mitglieder per E-Mail. Aushänge im Club sind zu beachten.

Vorübergehende Schließung des Vereinslokals

Pfaffenhofen, 16.3.2020

Am 16.3.2020 hat die Bayerische Staatsregierung den Katastrophenfall ausgerufen. Solange dieser Zustand aufrecht erhalten wird, dürfen die Vereinsräume nicht betreten werden.

Corona: Juristische Einschätzung und Hintergrundinformationen

Pfaffenhofen, 8.4.2020 - Ein Beitrag von Guido Brandt

Die Corona-Krise geht uns alle an und sie hat viele Aspekte. Es gibt Angst und Panik vor möglichen gesundheitlichen Folgen. Es gibt Sorge um die Folgen der Maßnahmen, die die Menschen weltweit ggf. mehr schädigen als die Krankheit selbst.

Seit Dienstag 7.4.2020, gibt es eine veröffentlichte juristische Einschätzung der Fachanwältin für Medizinrecht Frau Beate Bahner. Zunächst wird kurz auf das Schreiben von Fr. Bahner eingegangen, weiter unten werden eine Reihe von Quellen angegeben. Wer sich bisher nur über die klassischen Medien wie Fernsehen und Zeitungen über das Thema informiert hat, wird überrascht sein.

Anwältin Beate Bahner: Der Shutdown ist verfassungswidrig und ein Rechtsskandal

Bereits am 3.4. hat Frau Bahner in einer Presseerklärung eine Normenkontrollklage gegen die Corona-Verordnung von Baden-Württemberg angekündigt. Zu ihrer Qualifikation ist u.a. zu berichten, dass die Juristin bereits drei Verfassungsbeschwerden erfolgreich durchgefochten hat. Gestern wurde ein offener Brief von ihr an alle Bürger und Bürgerinnen veröffentlicht, in der sie erklärt, warum das bisherige Vorgehen aus ihrer Sicht verfassungswidrig ist. Ihr Brief ist hier zu finden. Der Brief hat einen Umfang von 19 Seiten, hier ein paar Ausschnitte:

  1. Durch die Corona-Verbote werden zahlreiche Grundrechte beschränkt bzw. verletzt (Kap 1.4)
  2. Das Infektionsschutzgesetz, auf dem der Shutdown beruht, bietet keine Rechtsgrundlage für den Shutdown (Kap. 2)
  3. Das Infektionsschutzgesetz ermöglicht Maßnahmen gegenüber Kranken, gegenüber Gesunden aber nur im Einzelfall (Kap. 3.2)
  4. Die Schließung von Geschäften und Einrichtungen oder ein Tätigkeitsverbot darf nur vorgenommen werden, wenn nachgewiesene Krankheitsfälle oder Ansteckungsverdächtige festgestellt wurden (Kap. 3.4.1)
  5. Die Corona-Verordnung verstößt eklatant gegen das Grundgesetz (Kap. 5)
  6. Überwachungsmaßnahmen der Polizei erfüllten den Straftatbestand nach §344 StGB und können mit Freiheitsstrafen bis zu fünf Jahren bestraft werden (Kap. 5.3)
  7. Alle Deutschen haben das Recht auf Widerstand gegen das Demonstrationsverbot (Kap. 5.4)
  8. Bußgeldbescheide und Festnahmen sind rechtswidrig (Kap. 5.5)
  9. Forderung an alle Bürgermeister sämtliche Einrichtungen sofort wieder zu öffnen (Kap. 6)

Nachtrag 9.4.: Für Bayern wurde am 16.3. der Katastrophenfall ausgerufen, weshalb die alleinige Abstützung auf das Infektionsschutzgesetzt hier nicht zutreffend ist.

Hintergrundinformationen

"Es ist leichter die Menschen zu täuschen, als sie zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind." (Mark Twain)

Klassische Massenmedien wie Öffentlich-Rechtliches Fernsehen, Privatfernsehen, Zeitungen, Zeitschriften sowie die von diesen Medienhäusern betriebenen Internetportale bieten häufig eine eingeschränkte Berichterstattung. Um sich sein eigenes Bild machen zu können, ist eine möglichst breite Meinungsvielfalt notwendig, wie es von den Mediengesetzen her vorgesehen ist. Hier eine kleine Auswahl von alternativen Medien im Internet:

Auch wenn wie überall nicht jeder Beitrag voll ins Schwarze treffen wird: Auffällig ist bei diesen Medien jedoch die häufige Nennung von Quellenangaben, was den Wahrheitsgehalt leichter überprüfbar macht.

Folgende Links zum Thema Pandemien und Corona können zu einem breiteren Verständnis beitragen:

  1. Dokumentation von arte aus dem Jahr 2009 mit Thema Schweinegrippe: Profiteure der Angst (youtube)
    Schlechtes Bild, aber sehr aufschlussreich. Unbedingt anschauen! Evtl. selbst danach suchen, falls das Video gelöscht wurde, es gibt zahlreiche Kopien
  2. Video von frontal 21: Corona und die Folgen
  3. Irreführung bei den Fallzahlen: Das Robert-Koch Institut (RKI) veröffentlicht eine Steigerung der Infizierten von ca. 8000 auf 24000 innerhalb einer Woche (KW11/KW12), verschweigt aber (vgl. S. 6 des eigenen RKI-Lageberichts), dass sich auch die Tests in etwa verdreifacht haben. Aus einer nur leichten Steigerung wird so ein exponentielles Wachstum.
  4. Laut Vorsitzendem des RKI Prof. Wieler ist jeder Verstorbene, an dem vorher Corona nachgewiesen wurde ein Corona-Todesfall (vgl. Artikel bei den Nachdenkseiten), egal, woran er wirklich verstorben ist. Gleichzeitig rät das RKI von der inneren Leichenschau bei Corona-Todesfällen dringend ab, bei denen die tatsächliche Todesursache festgestellt werden könnte.
    Nachtrag: Inzwischen wurde die Seite des RKI überarbeitet und die innere Leichenschau wird nicht mehr gesondert erwähnt.
  5. Die tatsächliche Verbreitung des Virus ließe sich schnell und präzise nachweisen: Wie bei Meinungsumfragen vor Landes-/Bundeswahlen wird eine repräsentative Anzahl von Bürgern befragt/untersucht. Das ist von der dafür zuständigen obersten Bundesbehörde RKI nicht geplant, wie in der Fernsehsendung von Markus Lanz zu sehen war. Dort hat der Virologe Prof. Streeck den Hotspot Heinsberg untersucht, um valide Zahlen zu bekommen, auch was die Ausbreitungsart betrifft.
    Für München wird gerade erst ein repräsentativer Test begonnen - ca. drei Wochen nach Ausrufung des Shutdowns.
    Nachtrag, 9.4.: Die die Corona-Tests sind laut mehrerer Quellen nicht genau genug. Bei Falsch-Positiv-Tests, die bei diesem Testverfahren häufig auftreten können (siehe Artikel auf den Nachdenkseiten von Fr. Muthesius), werden mehr Gesunde als Infizierte erkannt. Personen müssten daher mehrfach getestet werden. Die bisherigen Fallzahlen bei einfachen Test sind daher eher zu hoch angesetzt.
  6. Durch die erzeugte Panik landen mehr Menschen in Krankenhäusern als sonst üblich, was die Kapazitäten belastet. Folge in Frankreich: Beatmungspflichtige Menschen über 80 Jahre werden nicht mehr behandelt, sondern erhalten eine aktive Sterbehilfe.
  7. In Europa gibt es keine Auffälligkeit über eine höhere Sterblichkeit. Sie liegt in diesem Winterhalbjahr sogar meist unter dem Durchschnitt der meisten Länder (siehe EuroMOMO, europäisches Mortalitäts-Monitoring). Sie liegt in jedem Land unter den Werten der Grippe-Wellen 2016/2017 und 2017/2018, mit Italien als einzigem Ausreißer.

Carina Bürgel ist Bayerische Meisterin 2020

Pfaffenhofen, 3.3.2020

Nach vielen Anläufen hat es endlich geklappt: Carina Bürgel vom Billard-Sport-Club Pfaffenhofen ist Bayerische Meisterin in der Freien Partie der Damen. Erfolgreich war auch die Oberliga-Mannschaft im Dreiband. Johann Reiter schrammte an seiner dritten Goldmedaille in den Bayerischen Meisterschaften vorbei.

  • 2020_BayM_FP_Damen_Carina_BürgelBayerische Meisterschaft Damen 2020

Auf heimischen Brettern kämpften neben Bürgel noch ihre Vereinskameradin Iris Egert sowie Helga Probst und Ulrike Steinberger-Illison, beide vom BC Kempten, um den Titel. In der ersten Partie gegen Probst zeigte Bürgel ihre beste Leistung und ließ keinen Zweifel an einem Sieg aufkommen. In der zweiten Partie gegen Domes schlichen sich etwas mehr Fehler bei Bürgel ein. Doch auch hier stand am Ende ein verdienter Sieg über ihre Gegnerin, die nicht ihren besten Tag erwischt hatte. In der letzten Runde traf Bürgel auf die Vorjahressiegerin Steinberger-Illison. Die Kemptenerin hätte bei einem hohen Sieg über die Pfaffenhofenerin noch die Meisterschaft gewinnen können, wonach es kurz vor Ende der Partie sogar aussah. Aber Bürgel holte ihren Rückstand rasch wieder auf, gewann knapp mit sechs Punkten Vorsprung auch ihre dritte Partie und machte ihre erste Bayerische Meisterschaft perfekt.

In der Oberliga war die Dreibandmannschaft des BSC auswärts gegen Fürth-Poppenreuth erfolgreich. In der Hinrunde mussten sich die Pfaffenhofener noch mit einem Unentschieden zufrieden geben. Johann Reiter auf Brett 1 kam nicht richtig ins Spiel und gab seine Partie gegen Jürgen Seifert deutlich ab. Ebenso erging es Tobias Domes auf Brett 3 gegen Christof Jungbauer. Dafür retteten Christoph Reith und Karl-Heinz Hörskens mit gutem Spiel zumindest einen wichtigen Mannschaftspunkt.
Im Rückspiel waren Reith und Hörskens die Besseren, wobei Hörskens mit 34:21 Punkten und einem GD von 0,68 eine Klasseleistung bot. Übertroffen wurde sie allerdings von Tobias Domes: Mit einem ebenso spannenden, wie hauchdünnen 38:37 in 50 Aufnahmen machte er den ersten Mannschaftserfolg in dieser Saison klar. Damit konnte der BSC die rote Laterne an die Gastgeber abgeben und einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt vornehmen.

In der Bayerischen Meisterschaft im Einband reichte es für Johann Reiter dieses Mal lediglich zu Platz drei. Mit jeweils zwei gewonnenen Partien waren am Ende drei Spieler punktgleich. In der Unterbewertung hatten jedoch der Titelgewinner Joachim Back, sowie Marcel Back, beide vom ATSV Erlangen, einen besseren Generaldurchschnitt und zogen an Reiter vorbei. Der viert-platzierte Markus Zieker vom BC Neu-Ulm blieb sieglos.

Lucas und Alexander räumen bei Bayerischer Jugendmeisterschaft ab

Pfaffenhofen, 13.11.2019

Die Jugendlichen des Billard-Sport-Club Pfaffenhofen sind von den Bayerischen Jugendmeisterschaften mit zweimal Gold und zweimal Silber heimgekehrt. Johann Reiter belegte auf der Deutschen Meisterschaft zweimal einen achtbaren sechsten Platz und in der Bezirksliga wurde Werner Bach Bezirksmeister im Einband.

  • 2019_BayJM_SiegerfotoBayerische Jugendmeisterschaft 2019

Der BSC Pfaffenhofen hat gerade eine sehr erfolgreiche Phase hinter sich gebracht. Die Stars sind hierbei der Nachwuchs: Lucas Egert wird im Dreiband auf dem Großbrett Bayerischer Meister in der Altersklasse U17, sein Vereinskamerad Alexander Nowak wird zweiter. Dabei lieferte Egert in seiner letzten Partie mit einem GD von 0,55 sogar Oberliga-Niveau ab. In der Disziplin Freie Partie der U19 holt Egert abermals Gold. Nowak wird erneut zweiter und musste sich nur Egert geschlagen geben. Die übrigen Teilnehmer waren den Pfaffenhofenern deutlich unterlegen und hatten am Ausgang des Turniers keinen Einfluss. Dritter wurde Jonathan Claus vom TSV Ingolstadt.

Nicht ganz so gut erging es Johann Reiter bei den Deutschen Meisterschaften in Bad Wildungen. Hier war für den Pfaffenhofener Spitzenspieler bereits in den Vorrunden Schluss. Während er in der Freien Partie sieglos blieb, konnte er im Cadre 35/2 gegen Enrico Hucke (Erfurt) immerhin einen Achtungserfolg erzielen. Doch nach Niederlagen gegen den späteren Turniersieger Helmut Künstler (BSC Merzenich) sowie den Drittplatzierten Toralf Reinhardt (Borussia Pankow) war ihm der Einzug ins Halbfinale verwehrt.

Werner Bach nahm erstmals in der Bezirksmeisterschaft in der Disziplin Einband Kl. 2/3 teil und kehrte gleich als Sieger zurück. Beim BC Neu-Ulm konnte er all seine Gegner bezwingen. Darunter waren so bekannte Namen wie Reinhold Lemke und Günter Kristavcnik - beide vom gastgebenden Verein - die in ihrer Glanzzeit zur bayerischen Spitze gehörten. Nach seinem Sieg in der Freien Partie Kl. 4 ist dies bereits der zweite Turniererfolg Bachs in dieser Saison. Falls diese Formkurve anhält, lässt das auf einen aussichtsreichen Verlauf der im Januar beginnenden Bezirksliga hoffen.

nächste Termine

BSC - BC Neu-Ulm
Dreiband Oberliga
So 05.02.2023, 11:00 Uhr
BSC - SV Fürth-Poppenreuth
Dreiband Oberliga
Sa 18.02.2023, 13:00 Uhr
BC Osterhofen II - BSC
Dreiband Oberliga
So 19.02.2023, 11:00 Uhr
BC Tutzing - BSC II
Bezirksliga FP Süd
Sa 11.03.2023, 13:00 Uhr
BSC - BSV München
Dreiband Oberliga
Sa 11.03.2023, 13:00 Uhr